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» News-Archiv

31.05.2017
Kunststoffe in E&E-Anwendungen, „fuse box meets dryer“ 2017 in Würzburg
Auch dieses Jahr lud das Kunststoffzentrum (SKZ) v
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01.08.2016
Der erste pinfa Workshop in China bestätigt Interesse an halogenfreien Flammschutzmitteln
Im Juni 2016 kamen mehr als 250 Teilnehmer au
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02.11.2015
1`st International Asia-Oceania Symposium on Fire Safety Materials Science and Engineering (AOFSM’1 2015)
Das erste International Asia-Oceania Symposium on
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19.10.2015
Europäische Tests zum Brandverhalten von Kabeln im Bauwesen und CE-Zeichen
Im Rahmen der Bauproduktenrichtlinie (nun Bauprodu
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02.09.2015
Elektrische Brände und Brandschutzanforderungen für E&E Geräte
In einer statistischen Übersicht von NFPA[1]
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04.08.2015
prEN 16733: Entwurf einer Norm zur Prüfung und Klassifizierung der Neigung eines Bauprodukts zum kontinuierlichen Schwelen
Das Glimmen und Schwelen von Bauprodukten hat seit
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Stickstoff

Wirkprinzipien: Stickstoffhaltige Flammschutzmittel können durch Abspaltung inerte Gase (Ammoniak, Stickstoff) in der Gasphase wirken oder durch Kondensationsreaktionen Verkohlung in der Festphase hervorrufen


Wichtige stickstoffhaltige Flammschutzmittel sind:

Melamin wird hauptsächlich zur Brandschutzausrüstung von Polyurethan-Weichschäumen für Polstermöbel im Haushalt (England und Irland) sowie in Eisenbahn- und Flugzeugsitzen verwendet.


Melamincyanurat (MC) wird in unverstärktem Polyamid 6 und 66 eingesetzt.


Melaminpolyphosphat MPP wird in glasfaserverstärktem Polyamid 6 und 66 verwendet. Zusammen mit Metallphosphinaten zeigt es synergistische Wirkung.


Melaminpoly(Zink- oder Aluminium)phosphate zeigen synergistische Wirkung mit Metallphosphinaten in Polyamiden und Polybutylenterephthalat, sowie mit Aluminium- und Magnesiumhydroxid in Kabelanwendungen.


Melamin-basiertes HALS wird in Polyolefinfolien verwendet. Die Wirkungsweise basiert auf dem beschleunigten Abbau des Polylefins durch Radikale, die auch in der Gasphase wirken können.