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15.10.2018
"Polyurethanes Technical Conference" – Lösungen mit mehr Nachhaltigkeit für die Polyurethanindustrie
Vom 1 - 3 Oktober 2018 lud das „Center for t
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12.10.2018


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14.08.2018
Neuer Artikel über das Recycling von halogenfreien flammgeschützten Kunststoffen am Beispiel Polyamid
Kunststoffe international 2018/08, Seiten 39 - 42,
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23.01.2018
AMIs „Fire Resistance in Plastics“, 2017
Die zwölfte Fire Resistance in Plastics Konfe
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06.10.2017
Fraunhofer LBF und PINFA erforschen das Recycling halogenfrei flammgeschützter Kunststoffe
Recycling ist das Stichwort, wenn es darum geht, v
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01.09.2017
Neues Pinfa Video zur Effektivität von Flammschutzmitteln für den Brandschutz
PINFA, die Vereinigung für Phosphor-, anorgan
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Intumeszenz-Flammschutzsysteme

Wirkprinzipien: Ausbildung einer voluminösen, isolierenden Schutzschicht durch Verkohlung und gleichzeitiges Aufschäumen

Intumeszierende Systeme blähen zu Schäumen auf. Man nutzt sie, um brennbare Materialien wie Kunststoffe oder Holz, aber auch Stahl, der bei erhöhter Temperatur seine Festigkeit einbüßt, gegen die Einwirkung von Wärme und Feuer zu schützen.

Grundsätzlich setzten sich Intumeszenz-Flammschutzsysteme wie folgt zusammen:
1. "Kohle"-Spender (z.B. Polyalkohole)
2. Säurespender (z.B. Ammoniumpolyphosphat)
3. Treibmittel (z.B. Melamin)


Vorgänge des Intumeszenz-Mechanismus:


1. Erweichen des Binders/Polymers (z.B. Polypropylen)


2. Freisetzung einer anorganischen Säure (z.B. Ammoniumpolyphosphat)


3. Verkohlung, z.B. von Polyalkoholen


4. Gasbildung durch das Treibmittel (z.B. Melamin)


5. Aufschäumen des Gemisches


6. Verfestigung durch Vernetzungsreaktionen

Dieses Bild unten zeigt, wie die aufgeschäumte Schicht am Ende aussieht. In diesem Fall ist die Beschichtung von 1 mm auf ca. 100 mm aufgeschäumt.